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NeuigkeitenHerborner Sänger und Gastchöre versetzen Zuhörer in Osterstimmung
Nach seinem Jubiläumskonzert 2009 motivierte der MGV und Frauenchor Herborn bei seinem... Für den Fall, dass im gesamten Ort der Strom einmal ausfallen sollte, hat das Ministerium des Inneren und für Sport eine Richtlinie "Einsatzmaßnahmen... Gisela Hey beschreibt detailgenau aus eigener Erinnerung und Aufzeichnungen längst vergessene Tätigkeiten im Jahreslauf bäuerlichen Lebens; aus einer... | Basisdaten
Geographie Politik Bundesland: Rheinland-Pfalz |
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Noch immer sterben jährlich 600 Menschen in Deutschland bei Bränden. Nicht nur durch Unachtsamkeit (Zigarettenkippen, Kerzen), sondern auch durch Elektronik, TV-Anlagen, Videogeräte, Computer, Haushaltsgeräte, u.v.m. entstehen Brände. Brandrauch ist für den menschlichen Körper schon nach 2 Minuten tödlich. In Rheinland-Pfalz werden ab dem 12.07.2012 Rauchmelder Pflicht.
Auszug aus der Landesbauordnung Paragraph 44 Abs. 8 vom 12.07. 2007: „In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut und betrieben werden, dass Brandgeruch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Bestehende Wohnungen sind in einem Zeitraum von 5 Jahren nach Inkrafttreten dieses Gesetzes entsprechend auszustatten.“
Beim Kauf von Rauchmeldern sollten Sie darauf achten, dass diese mit folgenden Zeichen versehen sind: CE-Zeichen, VdS- Zeichen oder EN 14604.
Wir von der Feuerwehr haben Ihnen schon am Sommerfest im August erste Informationen übermittelt und wollen in den nächsten Monaten jeden Haushalt in Herborn aufsuchen. Wir beraten Sie gerne und stellen uns Ihren Fragen (Wo muss ich Rauchmelder installieren? Wie viele brauche ich?). Auf Wunsch bieten wir den Vorschriften entsprechende Rauchmelder kostengünstig an.
Sollten schon im Vorfeld Fragen auftauchen, können diese über die Homepage der Feuerwehr www.herborner-feuerwehr.de oder über Telefon 06781-33485 abgeklärt werden.
Spende für Herborner Familie in NotKrankheit und Tod durch Schimmel?Hat der Schimmelbefall im eigenen Haus eine ganze Familie krank gemacht? Ist möglicherweise dadurch ein 18-jähriges Mädchen ums Leben gekommen? Diese Fragen werden zurzeit juristisch geklärt. 2010 wurde Schimmelpilz in dem Gebäude festgestellt, dessen Ursachen nach derzeitigen Erkenntnissen in baulichen Mängeln zu suchen sei, erklärt Rolf Becker, Mitglied des Gemeinderats. Er hat zusammen mit dem 1. Beigeordneten der Gemeinde, Gerhard Dunkel, Bürgermeister Peter Remuta, Familien aus dem Dorf, Freunden, Nachbarn und Ratsmitgliedern einen Freundeskreis zur Unterstützung der arg gebeutelten Familie gegründet.
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